Die Geldherrin

Was ist eine Geldherrin

Eine Geldherrin ist eine dominante Frau die Geld von Geldsklaven annimmt ohne dabei zwingend eine Verpflichtung zu einer Gegenleistung einzugehen.

Zum Teil findet diese Beziehung nur virtuell statt, zum Teil gibt es reale Treffen.

Geldzahlungen werden entweder überwiesen, per Amazon-Gutschein oder PayPal gezahlt oder vorbeigebracht, das sogenannte „cash & go“.

Sehr oft nutzt die Geldherrin andere Fetische des Sklaven aus um ihn auf sich aufmerksam zu machen.

Die Rolle der Geldherrin

Die Geldherrin spielt im Leben eines Geldsklaven eine übergeordnete Rolle, der er sich gerne unterwirft. Ihr Luxus ist für ihn wichtig, dafür verzichtet er auf vieles. Sein Ziel ist ihr zu gefallen, ihre Gunst nicht zu verlieren. Wenn sie ihr Spiel beherrscht wird sie es schaffen einen Großteil seines Vermögens übertragen zu bekommen und ihn damit auch noch glücklich zu machen.


Da der Geldsklave mit seiner Entscheidung ihr Geld und Vermögen und evtl. auch die Kontrolle über die Konten zu überlassen die Kontrolle über einen wichtigen Teil seines Lebens abgibt kommt der Geldherrin eine besondere Verantwortung zu. Da sie ihn unter Umständen nur allzu leicht in den Ruin treiben kann ist es an ihr die Grenze ihres Handelns zu finden und den Geldsklaven nicht in den Abgrund zu treiben.

Wie sieht ein Leben einer Geldherrin aus?

Das Leben einer Geldherrin, wenn sie ihr Geschäft beherrscht, ist geprägt vom Luxus. Einige von Ihnen arbeiten und stehen normal im Leben, bedienen diesen Fetisch ohne auf das Geld daraus wirklich angewiesen zu sein. Sie genießen die Anerkennung durch den Geldsklaven und führen ihn mit Augenmaß, genießen dann aber auch den Luxus den sie sich daraus zusätzlich leisten können. Andere wiederum sind damit beschäftigt die Anzahl der Geldsklaven ständig zu mehren und das Geschäft auszubauen. Sie erwirtschaften damit viel Geld und erfüllen sich damit das Leben was sie sich normal nicht leisten könnten.

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