Geldsklave

Der Geldsklave oder auch Zahlsklave genannt

Was ist ein Geldsklave / Zahlsklave?

Geld- bzw. Zahlsklaven verpflichten sich zu unregelmäßigen oder auch regelmäßigen Zahlungen an die Herrin. Es kann zu vertraglichen Vereinbarungen hinsichtlich der Zahlungstermine und auch der Höhe der Beträge kommen. Es gibt aber auch die Variante das der Geld- bzw. Zahlsklave auf Abruf zahlt.

Eine weitere Variante ist die Begleitung der Herrin bei Einkäufen um ihre Rechnungen zu zahlen und dann die Tüten tragen zu dürfen. Einige Geldsklaven bzw. Zahlsklaven übergeben ihre Kreditkarte an die Herrin, andere übergeben ihre Zugangsdaten fürs Onlinebanking an die Herrin. Im sehr fortgeschrittenen Stadium muss der Geldsklave bzw. Zahlsklave die Herrin um Erlaubnis fragen um Geld auszugeben, er hat dann gefühlt kein Recht mehr über sein eigenes Geld bzw. sein Konto zu verfügen.

Auch Eigentumsübertragungen von Häusern und Grundstücken und andere notariell beglaubigte Übertragungen können Teil dieses Fetisches sein. 

Andere Begrifflichkeiten für Geldsklaven können Zahlschweine oder Paypigs sein.

Nicht immer finden tatsächlich reale Treffen statt, sehr oft wird der Geldsklave online per CAM, per Telefon, per Mail oder per What`s App geführt und dominiert.

Manche Geldsklaven versenden anonym z.B. Amazon-Gutscheine, ohne die Geldherrin je kennenzulernen und manchmal ohne dass die Geldherrin weiß von wem das Geld ist.

Wie sieht das Leben eines Geldsklaven aus?

Der Geldsklave richtet sein Leben darauf aus seine Herrin zufrieden zu stellen, ihr zu gefallen. Da er oft an seine Grenzen geht und seiner Herrin dennoch gefallen will muss er sehen wie er Geld beschaffen kann. Eine Möglichkeit ist durch die Annahme von weiteren Jobs Geld zu verdienen, eine weitere Möglichkeit ist einen Kredit aufzunehmen, sich ggf. auch bei der Herrin zu verschulden. Möglich ist auch das Ausstellen von Schuldscheinen.

Was lassen Geldsklaven mit sich tun?

Um der Herrin zu gefallen lassen Geldsklaven sehr viel mit sich machen. Der Geldsklave wird nichts unversucht lassen um die Gunst seiner Herrin zu gewinnen und zu erhalten, das schlimmste was ihm passieren kann ist der Liebesentzug der Herrin.

Die Beziehung zwischen dem Geldsklaven und der Herrin ist nie auf Augenhöhe, der Geldsklave ist immer in der unterlegenen Rolle. Je nach Intensität der Beziehung kann die Herrin Ihren Geldsklaven steuern und sich ihren Luxus finanzieren lassen. 

Dem Geldsklaven ist es oft nicht wichtig für seine Zahlungen eine Leistung zu erhalten, ihm reicht oft das Gefühl von seiner Herrin gemocht zu werden, ohne jedoch tatsächlich zu wissen ob das so ist oder ob sie ihn für seine Demut verachtet und es tatsächlich nur auf sein Geld abgesehen hat. 

Geldsklaven sind bereit auf eigenen Luxus zu verzichten, sich unterzuordnen. Sie leisten Geldzahlungen, gehen Verträge bis hin zum Blackmailing ein. Ihnen ist die Gefahr dabei entweder nicht bewusst oder sie nehmen sie als luststeigernd in Kauf.

Es ist ihnen egal ob die Herrin, wenn sie keine Lust mehr auf Ihren Sklaven hat vom Blackmailing Gebrauch machen könnte. Hat die Herrin das Interesse am Geld des Geldsklaven oder auch an ihm verloren läuft er Gefahr dass sie sich einen Lustgewinn durch das Blackmailing verschafft und ihn bloßstellt. 

Die Bloßstellung kann zum Beispiel an einem Internetpranger auf der Website der Geldherrin erfolgen.

Einige Geldherrinnen lassen dem Sklaven grade so viel Geld dass er überleben kann, der Geldsklave hat die Kontrolle lange verloren. Andere nehmen ihn aus und werfen ihn weg. Eine weitere Variante ist die Drohung einer Geldherrin dem Geldsklaven bei seiner Pleite die Ausweispapiere wegzunehmen und ihn Anschaffen zu schicken um Geld beizubringen.

Was tun Geldherrinen mit ihren Geldsklaven?

Eine Geldherrin lebt auf Kosten Ihres Geldsklaven. Wenn ihr danach ist erbringt sie für ihn eine Gegenleistung in Form von Treffen oder dem Versand von getragener Kleidung, meist erfolgt aber keine Gegenleistung.

Die Geldherrin hält den Geldsklaven emotional in einer Position die es ihr ermöglicht ihn von ihr abhängig zu machen und zu halten, ohne dabei viel Einsatz bringen zu müssen.

Die Geldherrin holt sich das Geld des Geldsklaven bis er finanziell am Ende ist und durch seinen Ruin nicht mehr interessant für sie ist. Ist aus dem Geldsklaven nichts mehr zu holen kommt es entweder zur Trennung oder aber zur Vernichtung der Existenz. Wenn der Geldsklave nicht mehr leisten kann ist er für die Geldherrin nicht mehr interessant, dann spielt es auch keine Rolle mehr welche Auswirkungen eine Bloßstellung in der Familie, in der Öffentlichkeit oder am Arbeitsplatz hätte. Diese Bloßstellung kann gerade das Endprodukt eines Blackmailing sein.

Für den Geldsklaven ist seine Abhängigkeit sehr oft nicht von allein zu erkennen. Sollte er diese Abhängigkeit selbst erkennen wird er sie oft verleugnen oder umdeuten.

Wechselwirkung vom Geldfetisch mit anderen Fetischen

Sehr oft wird der Geldfetisch nicht allein gelebt, sondern durch andere Fetische unterstützt. Die anderen Fetische werden in separaten Kapiteln vorgestellt und erklärt.

Wichtig ist dass diese Fetische mitunter der Türöffner für die Kontaktaufnahme zur Geldherrin sind und dass sie den Geldsklaven auch bei der Stange halten können.

★★★ FETISCH LOSWERDEN ★★★

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